Ausschuss Soziales/2013-09-20

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Anwesenheit[Bearbeiten]

  • Diana-Victoria Menzel, Vorsitz/Beauftragung Ausschuss Soziales der KSS
  • Sascha Volkmann, Referent Soziales im StuRa TU Freiberg
  • Marius Klein, irgendwas mit GEW und StuRa TU Chemnitz für grandiose 5 min
  • Elisa Löwe, Vertreterin des Referats Soziales des StuRa HTW Dresden
  • Benjamin Wilhelm, Vertreter des Referats Soziales des StuRa HTW Dresden

Abwesend[Bearbeiten]

Vorläufige Tagesordnung[Bearbeiten]

  1. Aktuelles/Bestandsaufnahme
  1. Planung Arbeitsumfang WS 2013/14
  2. Causa Ausbau psychosoziale Beratung in den sächs. StuWe's
  3. Beschlussfassung Ausschuss Soziales zu Vorschlag Umbenennung Studentenwerk in Studierendenwerk, siehe: http://wiki.kss-sachsen.de/index.php/LandessprecherInnenrat/2013-08-17#Positionspapier_Umbenennung_Studentenwerke_in_Studierendenwerke
  4. Positionspapier und Homepage KSS
  5. Beiträge zum Tag der Befreiung in Kooperation mit Ausschuss Hochschulpolitik

Wissenswertes aus den sächsischen Hochschulen[Bearbeiten]

StuRa TU Dresden[Bearbeiten]

(Jessica)

aktuelle Projekte:
  • ESE-Veranstaltungen (speziell für behinderte&chronisch kranke sowie ausländische Studierende)
  • Verankerung des Nachteilsausgleich in den Prüfungsordungen (In Zusammenarbeit mit LuSt, Besuche der betroffenen FSRe zur Information und Motivation dies in die Fakultätsräte und Studienkommissionen mitzunehmen)
  • Arbeit an einem Konzept zur statistischen Erfassung der Beratungen im GB Soziales
  • Überarbeitung und Aktualisierung des Flyers zur Studienfinanzierung
  • Planung der Veranstaltung Welthafen für ausländische und deutsche Studis
zukünftige Projekte:
  • wenige sehr unkonkrete in Planung, durch die trotz umfassender Werbung nicht wesentlich besser werdende personelle Situation liegt unser Fokus auf der Bewältigung des Tagesgeschäftes
Psychosoziale Beratung StuWe Dresden: http://www.studentenwerk-dresden.de/docs/publikationen/psb-taetigkeitsbericht-2012.pdf
  • neben der Leiterin gibt es noch 1 40h und 2 30h Stellen zur Beratung, damit ist aber nur eine Grundversorgung gedeckt
  • wie der Tätigkeitsbericht 2012 zeigt, können sie nicht allen Anfragen nachkommen, oftmals kann die Gesamtanzahl der möglichen Termine (10) nicht ausgeschöpft werden
  • PSB wird gut angenommen, gute Erfahrungen werden weiter gegeben
  • Außenstelle in Zittau wird zu wenig genutzt (Vermutun Raum zu öffentlich)
  • Versuch einer vor Ort Sprechstunde an der Palucca wurde fast gar nicht genutzt (Vermutung: besondere Umstände der Schüler)
  • Wunsch nach mehr (finanzieller) Beteiligung und Problembewusstsein der Hochschulen (TU finanziert 1 WHK Stelle, der Rest wird über Semesterbeiträge finanziert -> Studenten tragen also die Kosten selbst!)
  • Wunsch nach mehr (personellen) Möglichkeiten zur aufsuchenden Sozialarbeit und Prävention: Schulungen für SekretärInnen, DozentInnen, Prüfungsämter (alltägliche Hilfe), Problem bei der Prävantion: der Erfolg ist nicht messbar und das ist oftmals ein Kriterium für eine Finanzierung
  • Wunsch nach mehr zielgruppenspezifischen Angeboten (wie aktuelle Studie zeigt, unterscheidet sich der Beratungsbedarf von Studierenden aus höheren im Vergleich zu Studierenden aus niedrigeren sozialen Verhältnissen)
  • Hinweis: HIS Studie "Beratung von Bachelorstudierenden in Studium und Alltag" (2013) -> über 50% nehmen bei Bedarf keine Beratung in Anspruch (S.56), 34% haben noch nie von der psychologischen beratung gehört (S.75), PSB: 16% Die Wartezeit ist zu lang, 31% Ich hätte gern mehr Termine in Anspruch genommen (S.86), Gründe für Nicht-Nutzung (S.98), Ausbauwünsche der Studis (102ff)
Anregungen:
  • BAföG-Seminar? (Vorausgesetzt auch an anderen HS besteht Bedarf)

DVM

  • Festveranstaltung zu Re-Zertifizierung der TUD über audit familienfreundliche hochschule am 05.09.2013
  • Zertifikatsüberreichung mit Grußwort von Rektor Müller-Steinhagen
  • man sieht sich auf dem besten Weg
  • kritisch bemängelt wurde, dass die Befristungen und Stellenkürzungen die Familienplanung erschweren
  • Randnotiz seitens Auditorin war, dass Flexibilisierung (hier Erwähnung Nachteilsausgleich) in Form von Teilzeitstudium weiter als (nicht erfüllte) Maßnahme betrachtet werden muss (hier wurde in einem Pausengespräch bemerkt, dass man mit der neuen Prorektorin für Bildung und Internationales das "Problem" angehen will - die Amtierende geht am 01.10.2013 in Pension)
  • zynisch: es wurde auf Gespräche mit Studierenden verwiesen, während der Sitzungen des Begleitkreises wurde jedoch festgestellt, dass die Bedürfnisse dieser Gruppe nicht per Evaluation eingeholt wurden

StuRa HTW Dresden[Bearbeiten]

Mitschrift[Bearbeiten]

  • Start: 14:30 Uhr, Ende: 16:50 Uhr
  • Protokoll: DVM

Bestandsaufnahme[Bearbeiten]

Tätigkeitsbericht StuWe Dresden für das Jahr 2012:
  • Sascha: psychosoz. Beratung im StuWe Freiberg/Mittweida: jeweils 2 Angestellte (Termine: 5 Tage/3 Std. und nach Vereinbarung)
  • Ergänzung DVM: http://blog.hs-mittweida.de/2013/07/wenn-die-psyche-leidet/ und https://www.sa.hs-mittweida.de/informationen-fuer-studierende/psychologische-beratung.html
  • Diana: Vollzeitkräfte? Bitte recherchieren: Arbeitsverträge
  • Sascha: Erhöhung Beitrag für Studierende um 7 Euro, StuWe: 81 EUR + 7 EUR StuRa (eingezogen über HS, 2 Austritte zum WS)
  • Diana: Sitzung Verwaltungsratsmitglieder StuWe notwendig, wir müssen wissen, wie die Haushalte in den StuWe beschlossen werden und was wir an zusätzlichen Mitteln vom Freistaat einfordern sollen, damit die Beratungsleistungen nicht weiter auf die Studierenden umgelegt werden
  • Elisa: in DD wird im Dezember neu gewählt, 2 potentielle Kandidaten die gegen den StuRa HTW arbeiten
  • Meinungsbild: Zustimmung für Terminfindung November wg. Sitzung stud. Verwaltungsratsmitglieder der sächs. StuWe
Re-Zertifizierung TUD über audit familienfreundliche hochschule
  • Diana: Scheinveranstaltung mit sinnlosem Zertifikat, da sich für die studierenden Eltern die Strukturen nicht bessern, Teilzeitstudium immer noch nicht auf die Reihe bekommen
  • Sascha: TUBAF ist auch zertifiziert, Verweis auf Kindertageseinrichtungen
  • Diana: Wickelräume und Kindertageseinrichtungen machen keine Familienfreundliche Universität, es geht um Stundenpläne, die Betreuungsfrage für Veranstaltungen nach 17:00 Uhr oder Blockseminaren an den Wochenenden
  • Elisa: Studie-Verteiler und OPAL-Gruppe für studierende Eltern, Natalie zuständig
  • Diana: Fragebogen wird erstellt, sobald der vorliegt, wird er bereitgestellt, um Umfrage an den sächs. HS zu starten, brauchen Zahlen! >>> Zustimmung
SMWK zu SHK
  • Sascha: ab HS-Abschluss: 8,25 EUR (Tarifabschluss mit der BCE-Freiberg, Industriegewerkschaft)
  • Diana: warum werden 8,56 EUR unterboten?
  • Sascha: Tarifabschluss 2 Jahre alt, noch keine neuen Verhandlungen
  • Elisa: Höchstsätze gem. den Unterteilungen, einziges Problem: kein Urlaubsanspruch in den Verträgen geregelt
  • Sascha: ist im Arbeitszeitgesetz geregelt
  • Elisa: StuRa-Arbeit ist nicht nachhaltig, muss seitens der HS festgelegt werden, Studies vertrauen den Arbeitsverträgen mehr als den StuRa-VertreterInnen, wurde schon in der Personalabteilung angesprochen, es wird nur tatsächlich geleistete Arbeit vergütet (Krankheitsfall, Urlaubsfall ausgespart – zwar gesetzlich reglementiert, aber nicht vertraglich
  • Elisa: Anfrage gestellt, wie viele SHK an der HTW angestellt hat – keine Ahnung, auch nicht über Vertragsabschlüsse, Profs mit eigenem Budget und eigenverantwortlicher Personalpraxis
  • Sascha: stud. Hilfskraft darf max. während des Semesters 40 Std. pro Monat, 45 Std. in der vorlesungsfreien Zeit
  • Diana: für Fortzahlung BAföG max. 19,5 Std. pro Woche
  • Sascha: 4500 EUR pro Jahr sind anrechnungsfrei
  • Vorschlag: Positionspapier verfassen, an die StuRä leiten, Beschluss LSR, Zusammenarbeit DGB
  • Ziel: sachsenweiten Tarifvertrag für SHK einfordern >>> Zustimmung
  • Elisa: WHK erstmal auslassen, auch aus Kapazitätsgrunden
  • Sascha: zuständig ist die jeweils stärkste Gewerkschaft an den HS, meist GEW
  • Nachtrag Diana: Gespräch mit Bernd nach Sitzung: Will mit GEW und DGB was raushaun, nach 26.09.
BAS – Situation ausländische Studierende
  • Elisa: Verein faranto an HTW für incoming zuständig, Betreuung meist für 1-2 Semester
  • Diana: Daten fehlen, können Probleme nur erahnen: Ordnungen nur auf deutsch, wahrscheinlich mehr Inseldasein statt Integration, Behördenprobleme, Probleme an den Hochschulstandorten außerhalb des Campus
  • Elisa: zur ESE erstmalig ausländische Studierende dabei, v. a. auch zu Gremienmitwirkung (wenigstens feedback, wünschenswert: Beteiligung)
  • Elisa: generelles Problem: incomings werden in normales Studie-Leben kaum integriert, Informationsfluss seitens HS ist gering, nicht in den regulären Studie-Verteilern, im System anders eingeschrieben, faranto selbst war teilweise an dieser Praxis interessiert, bald neuer Vorstand, Refarat Internationales war bislang nur mit Leuten besetzt, die nie mit dem StuRa zu tun hatten
  • Sascha: TUBAF mit Arbeitskreis ausl. Studierende + int. Universitätszentrum (mit 1 StuRa-Entsandten),
  • Diana: Anteil in Zahlen?
  • Sascha: fakultätsabhängig, an manchen bis zu 10 %, endgültige Zahlen liegen erst im November vor (Russland, Vietnam, China)
  • Elisa: 107 incomings dieses Semester, überwiegend Osteuropa und China
  • Diana: Inhalt Beratungsgesuche?
  • Sascha: Arbeitsrechtliches, Sozialrechtliches, Finanzierung, Sportangebote, Problem TUBAF: neue angestellte im Prüfungsamt die keine zweite Fremdsprache sprechen
  • Elisa: 3 Monate, bis die Noten mitgeteilt werden, zusätzlich zu Korrekturzeit (ca. 1 Monat), weil in anderem System erfasst; Anerkennung im Ausland dann nicht möglich, Widerspruch oder Prüfungszeit nicht möglich, seitens Verwaltung Nachholbedarf
  • Sascha: Partneruniversität und Prüfungseinsicht möglich?
  • Elisa: Prüfungseinsicht schon immer schwierig, Dozenten teilweise nur ein Semester an der HS und dann wieder im Ausland, Widerspruch und Prüfungseinsicht nicht möglich, Studienordnung: Prüfer legt Zeit und Ort fest
  • Diana: Thematik dringend an Lehre und Studium verweisen!!!
  • Sascha: Arbeitserlaubnis und BAföG für Nicht-EU-Ausländer nur, wenn im Heimatland bürgerkriegsähnliche vorherrschen
  • Diana: Vorschlag PM im Oktober zu Finanzierung Studium für ausl. Studierende, sobald feststeht, wer Bundesregierung ist (Wahlprüfsteine mit Antworten heranziehen)>>> Zustimmung

Umbenennung Studierendenwerk[Bearbeiten]

  • Benjamin: wie wird das begründet?, schlecht begründet von der LAK Bayern
  • Elisa: Zeitgeist, ergänzt andere Positionen und Bestrebungen (Geschlechtergleichheit, Chancengleichheit, sprachliche Abrundung
  • Diana: haut allen Ernstes mit Argumenten à la M. Protte um sich
  • Benjamin: ich stimme jetzt für ja
  • Sascha: ich muss mich enthalten, StuRa TUBAF hat beschlossen, dass Studierendenwerke als Bezeichnung im LSR abgelehnt werden sollen
  • Abstimmung: 3 ja, 1 Enthaltung >>> KSS SOLL DEN VORSCHLAG DER LAK BAYERN STÜTZEN!

Tag der Befreiung[Bearbeiten]

  • Diana: Erklärung des Vorhabens, Grafiken zwecks Gleichschaltung pünktlich hochladen >>> Zusage HTW und TUBAF
  • Elisa: flashmob, unabhängig vom thema, QR-Code
  • Benjamin: Banner näher an Landtag, Entfernung und Lesbarkeit fraglich, Flutmauer viell. besser
  • Diana: bitte Vorschläge zu Aktion(en) unterbreiten 18.11., möglichst kapazitätsneutral