Diskussion:Geschäftsordnung der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften/Dokument: Unterschied zwischen den Versionen

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--[[Benutzer:Paul Riegel|Paul Riegel]] ([[Benutzer Diskussion:Paul Riegel|Diskussion]]) 00:22, 25. Jul. 2013 (CEST)

Version vom 24. Juli 2013, 22:22 Uhr

Vorwort:

(für alle "KSS-Neulinge" damit ihr wisst, worum es hier geht ;-) )

Die Geschäftsordnung soll eine nähere Regelung bringen, wie sich die Studentenräte gegenüber der Landespolitik (SMWK und damit die Landesregierung, sowie dem Landtag) gemeinsam organisieren. Dabei sind die Studentenräte und damit die Geschäftsordnung dem SächsHSFG unterstellt, welches im §28 die Namen, Aufgabe und Mitgliedschaft dieser Zusammenkunft regelt. Bevor alle suchen müssen:

§28
Zusammenarbeit der Studentenräte

Die Studentenräte bilden die Konferenz der Sächsischen Studentenräte. Zur Vertretung ihrer Angelegenheiten wählt sie einen Landessprecherrat. Das Nähere regelt eine Geschäftsordnung, die der Zustimmung von zwei Dritteln der Studentenräte der Hochschulen nach § 1 Abs. 1 bedarf. Die Konferenz der Sächsischen Studentenräte ist zu allen Gesetzen und Rechtsverordnungen, die den Regelungsbereich dieses Gesetzes berühren, zu hören.


erfolgte Änderungen

redaktionell
  • Abkürzung LSR tatsächlich auch in der Ordnung angewendet
  • Änderungen der Gliederung von Paragraphen, Absätzen und Sätzen

eigenständige Geschäftsordnung des LSR

Extraktion von Inhalten zugunsten einer durch den LSR zu befassenden eigenen Geschäftsordnung des LSR:

Amtsbeschreibung als Anlage zur Geschäftsordnung der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften

Sollten die Amtsbeschreibungen für AmtsträgerInnen "Bestandteil" einer Ordnung sein, so muss dies in der Ordnung erwähnt werden. Hierbei sollte wohl aber darauf geachtet werden, dass es sich bei der Ordnung nicht um Geschäftsordnung der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (wegen der "krassen" Mehrheit) handelt.

geschlechtsneutrale Bezeichnung

Es sollte klar herausgestellt werden, dass die Bezeichnung Studentenrat, für das generische Maskulinum, "überholt" erscheint. Bezug genommen werden sollte auf "das Problem" durch VwV Normerlass, die dem Grundsatz zur Gleichstellung von Geschlechtern der Verfassung entgegensteht.

Paul meint, dass die Thematik mindestens in einer Begründung ausgeführt werden muss. Bernd ergänzt, dass sich der Text auch direkt in der Ordnung wiederfinden kann.


Kommt dazu noch ein Vorschlag (Text für die Ordnung)?

--Paul Riegel (Diskussion) 00:03, 25. Jul. 2013 (CEST)

Aufzählung und Benennung von Mitgliedern

das Wort mindestens
  • Paul Riegel (Diskussion) hatte sich überlegt, dass die Verwendung des Wortes mindestens (insbesondere im Bezug auf § 1 SächsHSFG) "unpassend" ist, da:
  1. Es nicht der Eindruck entstehen soll, dass nicht sächsische Studierendenschaften "mitspielen" sollen;
  2. Die KSS auch "aktiv" ist, wenn nicht alle Studierendenschaften der Hochschulen gemäß § 1 SächsHSFG mitwirken.

Sitz der KSS

Es ist zu überlegen, ob eine Art Sitz (aka Geschäftsstelle) der KSS benannt wird. Etwa wäre der StuRa Uni Leipzig vorstellbar. Mittelfristig könnte auch ein dauerhaftes Büro, welches durch das SMWK bzw. den Freistaat Sachsen zu stellen wäre.


Das kann dann doch auch der LSR in einer Ordnung regeln (meine ich), oder?

--Paul Riegel (Diskussion) 00:05, 25. Jul. 2013 (CEST)

GrundO vs. GO

Klarstellen, dass die GO eine (Art) GrundO ist!

mögliche Definition der "Mitgliedsstudierenden"

Zwei Herangehensweisen:

  1. Mitglieder der Studierendenschaften (keine Ausgetretenen)
    potentielle Meinungsverschiedenheit: Dürfen auch Ausgetretene in der KSS "mitwirken"?
  2. Bessere Formulierung für den Kreis der Wählbaren als SprecherInnen.
    Herausstellung und Definition des Kreises aller Mitglieder der KSS, womit alle Studierenden, und nicht die Studierendenräte gemeint sind.

Definition des "Vertretungsanspruches"

Muss (soll) klargestellt werden, dass (der Anspruch) alle Studentinnen und Studenten vertreten werden? Es ist der Bezug auf mögliche "Ausgetretene" gemeint.

I.V.m. #mögliche Definition der "Mitgliedsstudierenden" stellt sich die Frage: Wenn alle vertreten werden sollen (können), sollten dann auch alle zu SprecherInnen gewählt werden können? (Im Übrigen denken ich Ja!)

--Paul Riegel (Diskussion) 00:13, 25. Jul. 2013 (CEST)

LSR beschließt Ordnungen der KSS!

  • in die Ordnung schreiben!
  • mögliche notwendige Mehrheit festlegen?
  • Bekanntgabe an die Mitglieder per … ? …

potentielle Inhalte einer Wahlordnung

SprecherInnen
  • Beginn der jährlichen Amtszeit am 1. April.

  1. Die Amtszeit der einzelnen SprecherInnen enden
    1. am Ende der Amtszeit,
    2. durch Wahl von NachfolgerInnen,
    3. durch Rücktritt,
    4. durch Exmatrikulation,
    5. im Falle des Ablebens.

Aufheben aller (wohl irgendwo noch) bestehenden Ordnungen

clear?

Studierendenrat vs. Mitglied der KSS

begrifflich

Ordnungen der KSS

  • womöglich als eigener Teil in der GrundO
  • erlässt der LSR

gemäß vs. nach

Ist das eine Einheitlichkeit sinnvoll (oder gar notwendig)? Gibt es prinzipielle Unterschiede?

--Paul Riegel (Diskussion) 03:43, 28. Jun. 2013 (CEST)

VertreterInnen der Studierendenschaften vs. VertreterInnen der Studierendenräte

Einheitlichkeit!

Pro Studierendenschaften:

Pro Studierendenräte:

Diskussion:Geschäftsordnung der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften

bitte schauen sie auch im an anderen "schaufenster"

--Paul Riegel (Diskussion) 00:22, 25. Jul. 2013 (CEST)