Diskussion:Geschäftsordnung der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften/Dokument

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erfolgte Änderungen

redaktionell
  • Abkürzung LSR tatsächlich auch in der Ordnung angewendet
  • Änderungen der Gliederung von Paragraphen, Absätzen und Sätzen

eigenständige Geschäftsordnung des LSR

Extraktion von Inhalten zugunsten einer durch den LSR zu befassenden eigenen Geschäftsordnung des LSR:

Amtsbeschreibung als Anlage zur Geschäftsordnung der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften

Sollten die Amtsbeschreibungen für AmtsträgerInnen "Bestandteil" einer Ordnung sein, so muss dies in der Ordnung erwähnt werden. Hierbei sollte wohl aber darauf geachtet werden, dass es sich bei der Ordnung nicht um Geschäftsordnung der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (wegen der "krassen" Mehrheit) handelt.

geschlechtsneutrale Bezeichnung

Es sollte klar herausgestellt werden, dass die Bezeichnung Studentenrat, für das generische Maskulinum, "überholt" erscheint. Bezug genommen werden sollte auf "das Problem" durch VwV Normerlass, die dem Grundsatz zur Gleichstellung von Geschlechtern der Verfassung entgegensteht.

Paul meint, dass die Thematik mindestens in einer Begründung ausgeführt werden muss. Bernd ergänzt, dass sich der Text auch direkt in der Ordnung wiederfinden kann.

Aufzählung und Benennung von Mitgliedern

das Wort mindestens
  • Paul Riegel (Diskussion) hatte sich überlegt, dass die Verwendung des Wortes mindestens (insbesondere im Bezug auf § 1 SächsHSFG) "unpassend" ist, da:
  1. Es nicht der Eindruck entstehen soll, dass nicht sächsische Studierendenschaften "mitspielen" sollen;
  2. Die KSS auch "aktiv" ist, wenn nicht alle Studierendenschaften der Hochschulen gemäß § 1 SächsHSFG mitwirken.