Diskussion:Server

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Einrichten von Diensten[Bearbeiten]

Die nachfolgende Auflistung stellt die Prioritäten zum Einrichten der nächsten Diensten auf dem Server dar. Sie dient PT. Wünsche zu Änderungen sollten bitte erst diskutiert und dann vorgenommen werden (schließlich gibt es dazu keine "Reglung").

  1. #Mailserver
    1. Mailman
  2. #groupware
    1. SOGo
  3. #Fileserver
    1. NFS4
    2. ssh (für sftp)
  4. #Webserver (für die Website)
    1. Drupal
  5. #Wiki (für das Wiki)

Lastenheft[Bearbeiten]

Dieser Abschnitte der Diskussion soll mögliche bestimmte Anforderungen an den Server benennen. Diese dienen der Entscheidungsfindung des Bereiches Administration Rechentechnik des StuRa HTW Dresden.

Server allgemein[Bearbeiten]

Der Server allgemein ist einfach ein rechenstärkerer Rechner, der irgendwo rumsteht und auf dem dann eben entsprechende Dienste/Software für diese Dienste laufen.

Das Wort Server wird in verschiedene Bedeutungen verwendet:

Server als Maschine
Ein Server ist ein Rechner, also Hardware, auf welchem Dienste angeboten werden können.
Server als Dienst
Ein Server ist ein Programm, also Software, der gewisse Dienste als Anwendung anbietet.

Webserver[Bearbeiten]

Das brauchen wir, wenn wir da unsere KSS - Webseite drauflegen wollen, also das allergrundlegendste. Und da sich keiner hinsetzt und unsere Webseite komplett in HTML/PHP oder ähnlichem selber tippt, nehmen wir Drupal. Das ist eine Art Baukasten (eigentlich Content Management System/CMS - kann man auch noch für andere Dinge verwenden), der auf Grundlage einer Datenbank funktioniert und deren Inhalte dann grafisch ausgibt. Der Vorteil dieses Systems ist, dass Social-Web-Elemente integriert werden können. (Webblogs, Foren, 
)

Softwarevorschlag

Mailserver[Bearbeiten]

  • Listenserver
    • Presseverteiler
  • IMAP-Konten
  • Postausgangsserver
  • WebMail

Software:

Darüber kann unser Admin eigene E-Mail-Adressen für die KSS anlegen - sowohl für einzelne Personen (z.B. vorname.nachname@kss.de - das ist dann WebMail, kennst du vlt. von deiner Uni-Mail-Adresse) oder auch Arbeitsbereiche (z.B. amtsträger@kss-sachsen.de) oder Mailinglisten für spezielle Projekte oder einen Presseverteiler. Das ist dann der Listenserver.
Bisher laufen die Mail-Verteiler zum großen Teil über die TU Chemnitz, weil dieses Rechenzentrum das sehr gut anbietet. Allerdings müssen wir z.B. immer noch auf die Freischaltung warten. Das könnten wir dann selber machen.
IMAP-Konten bedeutet dabei, dass Mails auf einem Server gespeichert werden & auch dort bleiben, ganz egal, ob man diese zusätzlich z.B. via Thunderbird auf seinen eigenen Rechner kopiert. Das Gegenstück dazu währe POP3, dabei kann man Mails nur entweder über einen Server/Webinterface lesen ODER via Thunderbird o.ä. runterladen, dann sind sie "oben" aber weg. Is ziemlich blöd, wenn z.B. mal ein Rechner abschmiert, oder man vlt. mal von wo anders als gewohnt auf seine E-Mails zugreifen will.

Softwarevorschlag
  • Mailman
  • Sympa
    • Sympa kann verschlüsselte Emails mit S/MIME

Wiki[Bearbeiten]

umgezogen in Server/Wiki (mit Diskussion)

Etherpad[Bearbeiten]

Prinzipiell ähnlich wie ein Wiki. Kann man sich vlt. vorstellen wie ein großes weißes Blatt, jeder hat einen andersfarbigen Stift und kann drin rumschreiben. Hat gegenüber dem Wiki (ein Artikel ist gesperrt, so lange er von einer Person bearbeitet wird) den charmanten Vorteil, dass mehrere Personen wirklich zeitgleich am selben Dokument rumschreiben können.
Eignet sich gut für kurzfristigere Projekte und ist technisch sehr viel simpler zu bedienen.

Softwarevorschlag
  • etherpad
  • webfrontendsoftware:
    • apache
    • nginx

Fileserver[Bearbeiten]

umgezogen in Server/Dateiverwaltung/Download (mit Diskussion)

Mitgliederdatenbank[Bearbeiten]

Datenbank für Verwaltung von Mitgliedern des LSR und anderen (auch ehemaligen) Aktiven der KSS.

Die Datenbank sollte auf auf den Ablageort von entsprechenden Dateien (auf dem Fileserver) (beispielsweise Protokollauszüge über die Entsendungen) verweisen.

Softwarevorschlag

sparkleshare[Bearbeiten]

Für Geld und in Böse bekannt als dropbox. Jeder, der sich einen entsprechenden Klient installiert, erhält einen Ordner auf seinem Rechner. Alle darin gespeicherten Dateien werden auf einen zentralen Server kopiert und miteinander synchronisiert. Es ist auch möglich, über das Internet auf diese Daten zuzugreifen. Hier zum anschauen

XMPP[Bearbeiten]

Jabber[Bearbeiten]

Ermöglicht Chat/Instant Messaging mit einem oder mehreren Teilnehmern und auch Datenübermittlung zwischen ihnen, u.u. auch Video- o. Audiochat. Standard zwei Menschen chatten miteinander, Chat mit mehreren Menschen ist möglich.
Davon gibt es auch schon eine ganze Menge freier Systeme, die man nutzen könnte. Der Vorteil eines eigenen ist, dass man die Kontrolle darüber hat, außerdem braucht er nicht viel Speicherplatz.

Softwarevorschlag

IRC[Bearbeiten]

Auch Chatserver, aber im Sinne eines Chatrooms, d.h. Standard ist ein Raum für alle und Chat zwischen zwei Menschen ist möglich, wenn man es einstellt.

Limesurvey[Bearbeiten]

Damit können ohne Programmierkenntnisse Umfragen erstellt werden. Damit könnten Entscheidungen zwischen Sitzungen getroffen werden, wenn kein Beschluss dafür nötig ist. Auserdem kann man damit Umfragen unter den Studierenden machen.

Softwarevorschlag

Redmine[Bearbeiten]

Tool zur Projektverwaltung und koordination mit vielen Beteiligten.

Liquid-Feedback[Bearbeiten]

Eine Art Forum zur Meinungsbildung: Themen können vorgeschlagen, zur Diskussion gestellt und abgeschlossen werden. Je nach Einstellungen kann man z.B. auch eine gewisse Anzahl von Unterstützern benötigen, um ein vorgeschlagenes Thema zur Diskussion zu stellen. Das kann man zum einem natürlich für Feedback nutzen (z.B. nach Aktionen/Demos) zum andern aber auch als Thinktank in dem man seine Ideen postet und ander Dazu ihre Meinung/Änderungen.

Softwarevorschlag
  • liquidfeedback

Telefonkonferenz Server[Bearbeiten]

Dieser Server ermöglicht - wer hätte das gedacht - Telefonkonferenzen. Der Vorteil zu Chatservern, die auch Audio und Video ermöglichen, ist das jeder mit seinem Handy auch von Buxdehude aus teilnehmen kann, ohne irgend eine Software oder PC-Zugang zu benötigen.

Softwarevorschlag

TOR[Bearbeiten]

Ein TOR-Server unterstützt anonyme Kommunikation im Internet. Lasst tausend Zwiebeln blühen!

Softwarevorschlag
  • tor

Diaspora[Bearbeiten]

Diaspora ist ein nichtkommerzielles soziales Netzwerk, das anders als Facebook etc. als dezentrales System angelegt ist.

DNS-Server[Bearbeiten]

Bitte ausformulieren

Der Dienst bietet die eigene Verwaltung der Sublevel-Domains, etwa wiki.kss-sachsen.de .

Dabei besteht keine Dringlichkeit, da DNS-Einträge über das Unternehmen, bei dem die Domain aktuell verwaltet wird, möglich ist.

groupware[Bearbeiten]

umgezogen in Server/Groupware (mit Diskussion)

Features[Bearbeiten]

RSS[Bearbeiten]

Abonniert man den RSS-Feed, beispielsweise eines Blogs, wird man über Änderungen informiert. Könnte für Wiki oder Webseite sinvoll sein. Lässt sich im Grunde mit fast allem verknüpfen (Mailinglisten, Blog, LiquidFeedback etc).

jails erstellen (erstellt)[Bearbeiten]

Salvete Aktive,
lieber PT,

kann ich irgendwo eine Dokumentation zu den erstellten jails finden? ;-)

Kollegiale

-- Paul Riegel 03:00, 3. Aug 2012 (CEST)

Treffen 2015-03-25[Bearbeiten]

Am 25. März 2015 gab es ein Treffen von 6 Menschen zum Thema Dienste vom Server (unserer KSS). Eine der anwesenden Personen war die Beauftragung Koordination. Auch Paul nahm am Treffen teil.

Es wurden Mitschriften erstellt.

--Paul Riegel (Diskussion) 23:35, 25. Mär. 2015 (CET)

Aussagen zum Treffen 2015-03-25[Bearbeiten]

  • Paul: Bei der HTW Dresden ist es nicht möglich Mails für die Domain kss-sachsen.de auf Port 25 anzunehmen. Das RZ HTW Dresden fühlt sich dazu nicht "berufen" und außer Stande. Dazu braucht es eine Lösung. Aktuell kann ein Konstrukt benutzt werden, wo auf einem extern Server Mails angenommen werden und dann an unseren Server (intern) weitergeleitet werden. Der Server wird aber nicht direkt von der KSS verwaltet. Das sollte anders werden. Wünschenswert wäre, dass an der TU Dresden mindestens ein derartiger Dienst (Annahme und Weiterleitung von Mails) bereitgestellt wird. Aber gar das Verbringen des Servers selbst (der sich gegenwärtig beim StuRa HTW Dresden befindet) wäre vorstellbar.
  • Paul: Es findet gerade beim StuRa HTW Dresden ein Revision des Betreiben von Diensten statt. Dabei wird die Infrastruktur nahezu von Grund auf neu aufgesetzt. Es besteht auch die Absicht das bezüglich des Servers der KSS mit vorzunehmen. Hinsichtlich des Servers ist weiterhin die Verwendung von FreeBSD vorgesehen. Jedoch soll zukünftig bhyve verwendet werden. Somit sollen auch Instanzen für Debian bereitgestellt werden.
  • Paul: Speziell für die potentielle Nutzung von einem System mit hypervisor (FreeBSD und bhyve), aber auch im Allgemeinen, wäre es wünschenswert mehr Arbeitsspeicher zu haben. Derartiger Arbeitsspeicher ist leider beim StuRa HTW Dresden nicht verfügbar.
    • Beauftragung Koordination: Derartig Nachvollziehbares kann organisiert (beschafft) werden. Darum wird sich gekümmert werden.

zu erledigende Dinge nach dem Treffen 2015-03-25[Bearbeiten]

  • Vorschlag zum weiteren Vorgehen
    Paul/PT
    • ganzen Server in die TU Dresden umziehen lassen oder VM im ZIH TU Dresden geben lassen
      • wenn VM, dann für welche Dienste
        • nur Weiterleitung von Mail oder Mail (Eingang/Ausgang/Konten/Verteiler) allgemein oder alle Dienste (Website/Mail/Wiki/Cloud/…)
        • einzelne besondere Dienste (backup, ISPConfig, …)
  • Wiki der Öffentlichkeit entziehen
    PT
    • Berechtigung zur Einsicht (aber dann auch zur Bearbeitung) nur noch mit Zugangsdaten, die durch Autorität einer bestimmten berechtigten Gruppe zugeordnet sein müssen
  • Option zur längerfristigen Unterkunft des Servers an der TU Dresden
    (StuRa TU Dresden/IFSR TU Dresden)
    • Klärung, ob und an welchen Stellen der Servers an die TU Dresden (Rack für Server und etwa mindestens 10 IP-Adressen) umziehen könnte (z.B. zum IFSR TU Dresden)
  • Anschaffung Arbeitsspeicher (etwa 8 bis 16 GB)
    (StuRa TU Dresden/IFSR TU Dresden)/Beauftragung Koordination
    • Heraussuchen des passenden Speichers (Spezifikation)
    • Heraussuchen von passenden Angeboten und Preisvergleich
    • Herbeiführen eines Beschlusses zu Gewährung der Anschaffung
    • Auslösen und Entgegennehmen des Auftrages zur Anschaffung
    • Bereitstellen des Arbeitsspeichers an PT, sodass er eingebaut werden kann