Offenes Studierendentreffen

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Das offene Studierendentreffen, kurz O.S.T., bietet eine Plattform zur Vernetzung von Landesstudierendenvertretungen. Entstanden ist es aus dem Ostdeutschen Studierendentreffen, gegründet als Zusammenschluss der Landesstudierendenvertretungen der "neuen" Bundesländern. Grundsätzlich "eint" den Zusammenschluss das Bestehen von StuRä der Studierendenschaften, das Prinzip der Rätedemokratie (im Unterschied zu den direkt und über Listen gewählten ASten). Treffen finden, nicht regelmäßig, aber gelegentlich, statt.

Mitglieder[Bearbeiten]

Bezeichnung[Bearbeiten]

"Versehentlich" kommen auch gelegentlich andere Bezeichnungen auf:

Entstehung[Bearbeiten]

ursprüngliche Entstehung[Bearbeiten]

Entstehung 2011[Bearbeiten]

Bei dem "Revival" des O.S.T. am 17. Dezember 2011 handelt es sich eigentlich um ein "Versehen".

Eigentlich sollte es die übliche Weihnachssitzung (des LSR) der KSS werden. Sie fand (nach Jahren an der TU Chemnitz dank Marco Unger) erstmals an der HTW Dresden statt. Paul Riegel, als Verantwortlicher für die Organisation, erkundigte sich, ob auch wieder VertreterInnen der KTS (gemeinsame Sitzung im Anschluss des LSR) zur Vernetzung eingeladen werden sollen. Dies wurde begrüßt. Wie auch schon das Jahr zuvor, wurde thematisiert auch VertreterInnen der KSSA im Sinne der Vernetzung einzuladen. Paul Riegel: Nicht quatschen, machen!
Ergänzend wurden dann noch die LKS MV und die BrandStuVe eingeladen. Auch eine Person der LAK Berlin nahm teil, da sie vom Trefffen hörte.

Siehe auch[Bearbeiten]